romane

Titel:

Das Jahr magischen Denkens

Autorin:

Joan Didion

Übersetzung:

Antje Rávic Strubel

Umfang:

288 Seiten, Gebunden

Verlag:

Claassen Verlag

Besonderes:

Über die Autorin
Joan Didion, geboren 1934 in Sacramento, Kalifornien, arbeitete als Journalistin für große amerikanische Zeitungen und war u.a. Mitherausgeberin der »Vogue«. Sie hat fünf Romane und zahlreiche Sachbücher veröffentlicht. Heute lebt sie in New York City.

Die große amerikanische Schriftstellerin schreibt über die Trauer nach dem Tod ihres Ehemannes und über ihren Versuch, das Unfassbare begreiflich zu machen. Ein sehr offenes, sehr persönliches Buch, das zugleich von beeindruckender Allgemeingültigkeit ist. Joan Didion wurde dafür mit dem National Book Award ausgezeichnet.


Vierzig Jahre waren Joan Didion und John Gregory Dunne verheiratet, als Dunne am Abend des 30. Dezember 2003 einen Herzinfarkt erlitt und starb. Das Jahr magischen Denkens erzählt von ihrer Ehe mit dem Schriftsteller, von der eigenen Welt zweier kreativer Menschen, die einander im Leben und in der Arbeit alles waren. Es erzählt von der schweren Krankheit der einzigen Tochter Quintana, die zu dem Zeitpunkt, als ihr Vater starb, auf der Intensivstation eines New Yorker Krankenhauses um ihr Leben kämpfte. Indem sie darüber schreibt, versucht Joan Didion, dem Geschehen einen Sinn abzugewinnen, es einzuordnen in Zusammenhänge von Ursache und Wirkung, von Ordnung und Zweck. Ihr Buch lotet auf klügste Weise die Grenzen der Klugheit aus, es ist ein Aufbegehren des Verstandes gegen die existentielle Unvernunft des Todes und eine brillante und bewegende Studie der Trauer.

(Quelle: Website Claassen Verlag)

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