roman

Titel:

Die Geschichte der Wapshots

Autor:

John Cheever

Übersetzung:

Thomas Gunkel

Umfang:

384 Seiten, Gebunden

Verlag:

Dumont Literatur und Kunst Verlag

Preis (D):

19,90 €

Über den Autor
John Cheever 1912 geboren in Quincy, Massachusetts, gestorben 1982, gilt als einer der Innovatoren der amerikanischen Erzählkunst. Im flimmernden Wechsel zwischen Parodie, Satire und scheinbar treuherzig-naivem Bericht vom Tun und Lassen der Ostküstenelite hat er einen Schatz an Romanen und Stories hinterlassen, der in deutscher Sprache nie angemessen erschlossen wurde. Thomas Gunkels Übersetzung der Wapshot-Chronik füllt eine bislang weiße Stelle auf der Karte der modernen Weltliteratur.

Über den Übersetzer
Thomas Gunkel, geboren 1956 in Treysa/Hessen, ist Übersetzer von William Trevor, Stewart O'Nan, Jon Krakauer, Nick Flynn, Nick McDonell u. a.

Die Empfehlung von Elke Heidenreich in Lesen!

John Updike stellt ihn auf eine Stufe mit Faulkner; Jonathan Franzen und T.C. Boyle ist er Vorbild und Lehrmeister: John Cheever gehört ohne jede Frage zu den Großen der amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Berühmt wurde er durch seine Stories und diesen Roman: ›Die Geschichte der Wapshots‹, eine Familienchronik der heiter-verzweifelten Art.Im Mittelpunkt des Geschehens: Vater Leander, Kapitän eines kleinen Vergnügungsdampfers, mit schriftstellerischen Neigungen und nie um eine Lebensweisheit verlegen, Mutter Sara mit ihren Anfällen von damenhafter Tüchtigkeit und die beiden Söhne Beverly und Moses, die mehr schlecht als recht die amerikanischen Abenteuer des Erfolgs und Versagens zu bestehen haben. Alles in allem eine Familie, die mit standesgemäßen Scheuklappen über ihren drohenden Verfall hinwegsieht. ›Die Geschichte der Wapshots‹, Gegenstück einer erhabenen Familienchronik, ist der mehrstimmige, moderne amerikanische ›Don Quijote‹. Für diesen Roman wurde John Cheever mit dem National Book Award ausgezeichnet, für seine Stories erhielt er den Pulitzer-Preis. Einer der großen Klassiker des 20. Jahrhunderts endlich in neuer Übersetzung.

(Quelle: Website Dumont Verlag)

 

 

 

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