kunst/bildbände

Titel:

Flug in die Vergangenheit

Fotografin:

Georg Gerster

Texte:

Georg Gerster, Charlotte Trümpler u.a.

Umfang:

416 S., 516 Abb., davon 256 ganzseitig Farbtafeln

Format

Softcover, 23,5 x 29 cm.

Verlag:

Schirmer/Mosel

Besonderes:

Broschierte Sonderausgabe

Über den Fotograf
Georg Gerster, geboren 1928 in Winterthur (Schweiz), studierte Germanistik und Anglistik an der Universität Zürich. Er war von 1950 bis 1956 Wissenschaftsredakteur der Zürcher Weltwoche. Seither ist er freier Publizist mit den Schwerpunkten Wissenschaftsreportage und Flugfotografie und ist regelmäßiger Mitarbeiter der Neuen Zürcher Zeitung und des National Geographic Magazine. Bildessays erschienen unter anderen im GEO Magazin, Stern und Bild der Wissenschaft. Seine Fotos waren in Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa, Japan und den USA zu sehen.

Georg Gerster ist einer der erfahrensten und prominentesten Flugbildphotographen unserer Zeit. In 46 Ländern auf allen fünf Kontinenten dokumentiert er seit den 60er Jahren archäologische Stätten jeder Größenordnung, Epoche und Kultur: von Stonehenge bis zur chinesischen Mauer, von der Akropolis, den Tempeln von Abu Simbel, die dem Assuan Staudamm weichen mußten, bis zu aztekischen Kultstätten in Mexiko und monumentalen Steinzeichnungen in der kalifornischen Wüste. Seine Farbaufnahmen sind nicht nur bestechend präzise Dokumente und technische Meisterleistungen, sondern auch ästhetisch faszinierende, ungekannte Blicke auf unsere Welt. Unsere Monographie, die 251 ausgewählte Farbtafeln und archäologische Fachtexte zu jedem Bild enthält, liegt jetzt als preiswerte broschierte Sonderausgabe vor.

(Quelle: Website Schirmer/Mosel)

 

 

 Im Alter von 14 Jahren brach ich mir bei einem Unfall den Arm und trug einen massiven Gipsverband, so wie er Mitte der 70ger Jahre üblich war. Ich lebte zu der Zeit bei meiner -- allein stehenden -- Großmutter und wurde von ihr ziemlich verwöhnt. Sie war damals 65 Jahre alt und eine durchaus ansehnliche Erscheinung, mit kurzem blonden Haar, einem hübschen, fröhlichen Gesicht und mit üppigen Formen an den ‚richtigen Stellen'.

Unser Kontakt war ausgesprochen gut und mehr oder weniger war ich ein verwöhntes Muttersöhnchen, dem jede Handreichung abgenommen wurde. Gerade nach dem Unfall war Oma ganz besonders liebevoll und half mir wo sie konnte.

Die Beziehung zu ihr war aber nicht nur einfach liebevoll, viel mehr spielte sie auch in meinen erotischen Fantasien eine große Rolle. Wenn ich mir etwa einen runter holte, stellte ich mir vor, ich hätte Sex mit ihr und wenn sie nicht zu Hause war, schlich ich in ihr Schlafzimmer, holte mir einen ihrer Slips aus der Kommode, wickelte ihn mir um mein Glied und wichste.

Einer der Problemfälle nach dem Unfall damals, war das Duschen und Baden. Es war ein heißer Sommer und von daher klar, dass ich meine ‚Waschungen' täglich praktizieren musste -- das alles natürlich ohne den Gips unnötig nass zu machen -- folglich musste mir meine Oma helfen.

Eines Tages -- ich hatte den Verband schon die zweite Woche -- saß ich also in der Wanne und Oma half mir mich zu waschen. Sie trug eine weiße Sommerbluse, die wegen der hohen Temperatur recht weit aufgeknöpft war. Da sie sich nach vorne - in meine Blickrichtung hin -- beugte, konnte ich recht gut ihren prachtvollen Busen erkennen, der sich -- völlig ungebunden von einem BH -- im ‚freien Fall' auf und ab bewegte. Ich konnte die Augen kaum abwenden und unvermeidlich bekam ich einen ‚Ständer'.

Ich hatte mich die letzten Tage nicht mehr befriedigt und folglich war die ‚Lust' entsprechend groß. Zwar versuchte ich mich auf etwas anderes zu konzentrieren, doch es half nichts -- mein Glied richtete sich zu voller Größe auf und war hart wie Stein. Oma bemerkte davon noch nichts, immerhin war noch genug Badeschaum im Wasser, doch plötzlich zog sie den Stöpsel aus der Wanne und sagte mir, dass ich aufstehen soll, damit sie mich abduschen könne.

Ich stand also zögernd auf und Oma erkannte meine ‚Mannespracht'. Zwar entsprach meine Größe von etwa 16 cm dem bundesdeutschen Durchschnitt, doch war auch dieses ‚Mittelmaß' nicht zu übersehen. Ich lief knallrot an und Oma sagte ‚Na, dass Baden wirkt ja sehr anregend auf dich' und schmunzelte. Ich entschuldigte mich, doch sie winkte ab und meinte das sei schließlich ‚ganz normal', immerhin sei ja gerade mein rechter Arm im Gips und ich könne mir so keine ‚Erleichterung' verschaffen -- ich wollte daraufhin am liebsten im Boden versinken. Zum Schluss richtete sie noch den Wasserstrahl direkt auf meinen Schwanz und sah mich neckisch an. Ich stieg dann aus der Wanne, trocknete mich ab und ging rasch ins Bett.

Mir war die Sache natürlich sehr peinlich gewesen, aber irgendwie war es auch sehr erregend. Der Gedanke dass sie meinen hoch aufgerichteten Schwanz gesehen hat, machte mich ‚heiß' und ich versuchte mich zu befriedigen, was aber misslang. Rechts hatte ich ja den Verband und der linke Arm war aufgrund der gesteigerten Belastung einfach nicht mehr so einsetzbar wie zuvor. Folglich schlief ich unbefriedigt und leicht frustriert ein.

Die folgenden Tage wurden in der Hinsicht noch schlimmer. Ich hatte nun eine ‚Dauererektion' und Oma gewöhnte sich schon daran, dass ich ständig ‚steif' in der Wanne saß. ‚Ist das auf Zeit nicht schmerzhaft' fragte sie grinsend und zeigte mit der Hand in Richtung meines Unterleibes. ‚Angenehm ist es nicht' sagte ich, ‚aber ändern kann ich es leider auch nicht' und sah sie ziemlich verlegen an. Während sie sich gerade damit beschäftigte meinen Rücken einzuseifen, kam mir ein verwegener Gedanke und wäre ich nicht so ‚geil' gewesen, hätte ich den Mut zu der Frage nie aufgebracht:

‚Darf ich dich etwas Fragen, Omaa? stammelte ich und schob ein ‚Du darfst es mir aber nicht übel nehmen' hinterher. ‚Klar doch', antwortete sie und ich nahm allen Mut zusammen. ‚Kannst du mir nicht helfen, ich meine wegen der Erektion'. ‚Wie soll ich dir den da helfen' fragte sie amüsiert. ‚Könntest du ... ähm also, ich meine ... also mit der Hand ... es ist echt unangenehm und ich kann es ja gerade selber nicht'.

‚Ich soll dir einen runterholen?' fragte sie leicht entsetzt und ich merkte das mein Mut wieder in sich zusammenbrach. ‚Ich bin deine Oma, vergiss das nicht!' konterte sie. ‚Tut mir Leid' krächzte ich, ‚ich meinte ja nur, weil es halt auf Dauer echt weh tut'. ‚Kommt nicht in Frage' beendete sie die Diskussion und Schweigen kehrte ein, während ich -- meinem alten Kindchenschema folgend -- den Kopf traurig hängen ließ.

Nachdem ich abgeduscht war half mir Oma noch beim Abtrocknen -- die Diskussion von vorhin hatte ich schnellstens verdrängt und ein neues Thema ausgesucht, es ging nun um das zu erwartende Abendessen. Ich wollte mich gerade anziehen, als Oma mir sagte ich solle mich ans Waschbecken stellen. Zwar wusste ich nicht wieso, doch hatte ich an dem Abend so schlechte Karten, dass ich nicht zu Widersprechen wagte. ‚Jetzt mach deine Augen zu und denk an was Schönes' flüsterte sie mir ins Ohr, während sie direkt hinter mir stand.

Kurz darauf spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz -- ich zuckte regelrecht zusammen, wohl mehr aus Verwunderung als aus Geilheit. Sie glitt mit ihren Fingern sanft über Eichel und Schafft und ich war so angenehm überrascht, dass ich nur ein japsendes Geräusch von mir geben konnte. Dann packte sie kräftiger zu und massierte mein Glied mit ruckartigen Bewegungen vor und zurück. Der Orgasmus kam schnell und explosionsartig und ich stöhne laut auf, als sich ein Schwall von Sperma ins Waschbecken ergoss und es mich die Gefühle im Unterleib regelrecht ‚wegbeamte'.

Ich stand noch völlig betäubt im Bad, als Oma mit warmem Wasser das Waschbecken und anschließend meinen Schwanz säuberte. ‚Danke' war das einzige was ich sagen konnte. ‚Schon gut' murmelte sie, ‚war ja ein Notfall'. Sie lächelte, klopfte mir auf den nackten Hintern und ich schlich mich zurück in mein Zimmer -- voll irritierender Gedanken und Gefühle.

Am Verhalten meiner Oma mir gegenüber hatte sich am folgenden Tag nichts geändert. Sie war wie immer und auch ich vermied das Thema und beide taten wir so, als sei nichts geschehen. Darüber wurde wieder Abend und die Badezeit stand an. Es lief ab wie immer und nachdem ich abgetrocknet war, stand ich erwartungsvoll vor meiner Oma und hoffte darauf, dass ich mich wieder ans Waschbecken stellen durfte. Sie sah mich mit einem wissenden Lächeln an und fragte ‚Noch Sonderwünsche?'

Wieder ritt mich irgendwie der Teufel und ich sagte ‚Ja, würdest du es mir auch mal mit dem Mund machen?' Der Gesichtsausdruck meiner Oma verdüsterte sich und sie sagte nur ‚Du spinnst doch', klopfte mir auf den Hintern und schickte mich zu Bett. Ich machte mir Vorwürfe, zum einen hatte ich wohl völlig überzogen, zum anderen baute sich unter der Decke ein regelrechtes ‚Zelt' auf und mein Schwanz pulsierte vor hoffnungsloser Geilheit. Während ich noch darüber sinnierte, klopfte es an meiner Tür und Oma betrat das Zimmer.

‚Schläfst du schon?', fragte sie leise und ich antwortet mit einem knappen ‚Nein'. Sie setzte sich an zu mir an die Bettkante. Ich konnte nur ihren Umriss im dunklen Zimmer erkennen, jedoch feststellen, dass sie ausgesprochen gut roch und nach und nach machte ich aus, dass sie einen Bademantel trug. ‚Tut mir leid das ich vorhin so explodiert bin' sagte sie und strich mir dabei über mein Gesicht. ‚Macht nichts' antwortete ich knapp, ‚ich müsste mich eigentlich bei dir entschuldigen, mein Verhalten war total daneben'.

‚Du hast mich vorhin gefragt ob ich es dir mit dem Mund machen möchte. Willst du das immer noch'? vernahm ich ihre geflüsterte Stimme und antwortet lediglich mit einem heiseren ‚Ja'. Sie stand auf, ließ den Bademantel zu Boden fallen, legte sich zu mir ins Bett und kuschelte sich an mich. Ich war fast wie gelähmt als ich mitbekam, dass sie nackt war.

Sie küsste und leckte an meinem Oberkörper und sank nach und nach unter die Bettdecke. Ich spürte ihre Hände die jetzt meinen Schwanz und meine Hoden liebkosten. Sie zog die Vorhaut zurück, spielte mit der Zunge an der Eichel um als nächstes meinen Schwanz mit ihren Lippen zu umfassen und sich rhythmisch und saugend auf und ab zu bewegen.

Ich hörte ein schmatzendes Geräusch und aus dem prickelnden Gefühl wurde bald ein Rausch. Ich stöhne und ächzte so laut auf, dass ich meinte, dass man es wohl im ganzen Hause hören musste, während Oma sich immer leidenschaftlicher um meinen Schwanz kümmerte. Als mein Sperma dann in ihren Mund spritze, fing sie an zu schlucken und vergas dabei nicht, mich auch noch sauber zulecken und jeden Tropfen von mir in sich aufzunehmen.

‚War es schön?' fragte sie, während sie gleich neben mir auf dem Bett kniete. ‚Es war super' antwortete ich, ‚Oh Mann, dass werde ich nie vergessen' stammelte ich hinterher. Ich richtete mich auf und küsste sie auf den Mund. Mit der gesunden, linken Hand glitt ich erst über ihr Gesicht, dann über die vollen Brüste. Es kam kein Widerspruch.

Ich spielte an ihren hoch erregten Brustwarzen herum um meine Hand dann tief in ihrem Schoß zu versenken. Sie war frisch rasiert, offenbar hat sie sich auf den Besuch bei mir vorbereitet. Ich spürte wie nass sie zwischen den Schenkeln war und als ich sie an ihren Schamlippen berührte stöhnte sie auf, ein Geräusch das mich völlig irre und geil machte. Ich fingerte erst wahllos an ihr herum, bis sie meine Hand ergriff und mich führte. So geleitet glitten meine Finger immer tiefer in sie und Oma keuchte und ächzte immer mehr bis sie mich plötzlich zu Bett drückte und bestieg und meinen Schwanz -- der sich wieder zu voller Größe aufgestellt hatte - in sich gleiten ließ um dann wie wild auf mir zu reiten.

Ihre enge Möse war ein Traum und saugte sich regelrecht an meinem Schwanz fest, so dass ich erfolglos versuchte den Orgasmus hinauszuzögern. Abermals entlud sich mein Sperma in ihren Körper und schon kurz darauf zuckte auch sie ekstatisch auf mir herum und schrie ihre Lust in die Welt hinaus, um dann völlig verschwitzt und erschöpft auf mir zu liegen zu bleiben und mich mit Händen zu streicheln.

Die folgenden Tage und Nächte besuchte sich mich nun regelmäßig, und ich kann nicht sagen das ich aus der Erinnerung heraus an dem Armbruch noch etwas schlechtes finden konnte ...

 

 

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