Titel: | Ein Licht unterm Dach |
Autor: | Shell Silverstein |
Sprecher: | Harry Rowohlt |
Umfang/Dauer: | 2 CD, 150 Min. |
Verlag: | Kein & Aber |
Erscheint im: | März 2007 |
Über den Autor
Shel Silverstein, 1930 in Chicago geboren, war Autor, Illustrator, Dichter und Liedtexter. Er gehört in den USA zu den bekanntesten Kinderbuchautoren. Seine Bücher wurden nicht nur mehr als drei Millionen Mal verkauft, sondern auch in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Er starb 1999.
Über den Sprecher
Harry Rowohlt wurde am 27.03.1945 in Hamburg geboren und lebt und wirkt als Autor, Kolumnist, begnadeter Übersetzer sowie gewaltigster Vorleser deutscher Zunge in Hamburg Eppendorf. Soweit so unvollständig.
Im Dachstübchen von Shel Silverstein versammeln sich Backward Bill, Sour Face Ann, der Eisbär im Kühlschrank, der Guuluu-Vogel, der Babysitter, der seinen Beruf etwas zu wörtlich nimmt, und viele andere absonderliche Gestalten. Mit viel Humor und Wortwitz geben die verspielten Gedichte und ihre schrulligen Figuren allerlei gute Ratschläge, etwa wie man sich am besten vor dem Abwasch drückt, welches Gedicht man den Eltern vorlesen muss, wenn sie etwas nicht kaufen wollen und es wird erklärt, warum wieder nichts Interessantes im Fernsehen kommt. Ein Licht unterm Dach versammelt Gedichte, die mit Harry Rowohlt ihre deutsche Stimme gefunden haben – ohne dabei auf das englische Original zu verzichten.
Zitat:
Textauszug:
Shake heißt schütteln
Geraldine, du, laß die Kuh in Ruh,
um Himmels willen, um deiner selbst willen und auch wegen der Kuh.
Denn ringsumher ein jeder lacht,
wenn man auf diese Art Milkshake macht.
Shaking
Geraldine now, stop shaking that cow
For heaven’s sake, for your sake and the cow’s sake.
That’s the dumbest way I’ve seen
To make a milk shake.
Presse: »Jedes vernünftige Kind weiß natürlich sofort, was Sache ist. Dass es sich hier nämlich um die schönsten Nonsens-Verse handelt, die zur Zeit aufzutreiben sind.« Frankfurter Rundschau »Ein Meister der köstlichen Untat … Silversteins Arbeit bleibt ein Muss für Liebhaber schöner Verse.« New York Times Book Review
(Quelle Kein & Aber Website)



