Olek schoss einen ...

Titel:

Olek schoss einen Bären

Autor:

Bart Moeyaert

Illustrator:

Wolf Erlbruch

Umfang:

32, Seiten, gebunden,

Verlag:

Peter Hammer Verlag

Besonderes

 

Über den Autor
Bart Moeyaert,1964 in Brügge geboren, Studium der Sprachen Niederländisch und Deutsch und der Geschichte in Brüssel, 1983 autobiografisches Romandebüt "Duet met valse noten" ("Duett mit falschen Noten"), 1995 wird Berufsschriftsteller, dritter Roman "Blote handen" ("Bloße Hände"); mehrere Theaterstücke und Szenarios, Übersetzungen aus dem Deutschen, Englischen und Französischen; 2004 dritte Nominierung für den internationalen Hans Christian Andersen Award
2006 lebt und arbeitet in Antwerpen.

Über den Illustrator:

Wolf Erlbruch, geboren 1948, studierte Grafik-Design und war als Illustrator in der Werbebranche tätig, bevor er Ende der 80er Jahre begann, Kinderbücher zu schreiben und zu illustrieren. Er ist Professor an der Bergischen Universität Wuppertal. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt Wolf Erlbruch 2003 den Gutenbergpreis der Stadt Leipzig für seine Gesamtwerk und den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises.

Olek schoss einen Bären

"Hier ist Olek. Ich tue, was ich kann." Olek kann Einiges. Er schießt einen Bären, näht sich aus dem Fell eine Mütze, küsst Mutter und Vater und macht sich auf den Weg. Mit großen Schritten, die Nase in den Wind, schnurstracks ins große Abentuer Leben. Das hält für den selbstbewussten Helden Prüfungen bereit, große und kleine. Olek tut Gutes an Mensch und Tier und erhält für seine Hilfsbereitschaft die rote Feder des Feuervogels, die ihm schließlich bei der schwersten Prüfung hilft: bei der Überwindeung des leibhaftigen Teufels. Weil er damit zwölf Mädchen zu ihrem Lebensglück verhilft, bekommt am Ende auch er seinen Lohn: Die dreizehnte Schöne bleibt an seiner Seite. Zum Schluss wartet auf Olek eine besondere Prüfung: der erste Kuss! "Er merkte sofort, dass Küssen vergleichbar war mit dem Schießen eines Bären oder der Herstellung einer Mütze. Sie würden wohl noch üben müssen."

(Quelle: Website Peter Hammer Verlag)

 

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