cornelia funke

Titel:

Tintenherz

Autor:

Cornelia Funke

Sprecher:

Rainer Strecker

Umfang:

576 Seiten, gebunden

Dauer:

16 CD, ca. 18 Std.

Verlag Buch:

Cecilie Dressler Verlag

Verlag Hörbuch:

Jumbo neue Medien Verlag

Über die Autorin
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren. Sie absolvierte in Hamburg eine Ausbildung zur Diplom-Pädagogin und arbeitete drei Jahre lang als Erzieherin. Parallel dazu studierte sie an der Kunstfachhochschule für Buchillustration. Zunächst arbeitete sie ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher, die sie dazu anregten, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie freischaffende Illustratorin und Autorin. Sie erhielt mehrere Auszeichnungen, zum Beispiel den Kinderbuchpreis der Jury der Jungen Leser Wien für "Die Wilden Hühner" und stand mehrfach auf der Kinder- und Jugendbuchliste von Radio Bremen/SR/WDR. Cornelia Funke lebt zur Zeit in Los Angeles.

Über den Sprecher
Rainer Strecker, geboren 1965, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Strecker ist bekannt aus Theater, Film und Fernsehen. Er spielte in TV-Produktionen wie "Bella Block", "Sperling", und dem "Tatort". Rainer Strecker lebt in Berlin.

In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Er warnt Mo vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen reist Mo überstürzt mit Meggie zu ihrer Tante Elinor. Elinor verfügt über die kostbarste Bibliothek, die Meggie je gesehen hat. Hier versteckt Mo das Buch, um das sich alles dreht. Ein Buch, das Mo vor vielen Jahren zum letzten Mal gelesen hat und das jetzt in den Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers rückt, eines Abenteuers, in dessen Verlauf Meggie nicht nur das Geheimnis um Zauberzunge und Capricorn löst, sondern auch selbst in große Gefahr gerät.

In den Feuilletons wird der neue Funke Roman begeistert besprochen. Für Monika Osberghaus von der Frankfurter Allgemeinen "gehören die federnden, sicheren Schritte, mit denen Cornelia Funke ihre Figuren in aller Ruhe durch die Nacht auf den vom Feuer erleuchteten Schluß zuführt, zum Besten, was man in Kinderbüchern finden kann.".
Und Klemens Kindermann schreibt im SPIEGEL: "Auch ‚der neue Funke' ist ein erzählerischer Lustgarten, ein buntes Abenteuer-Kaleidoskop, eine Hommage an das Buch an sich und an die verkannte Kunst des Vorlesens. Vor allem aber ist es eine atemlose Geschichte voller Feuer."

(Quelle: Website Cecilie Dressler Verlag)

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